• Sie können gezielt Ihre Stromkosten senken, indem Sie den erzeugten Strom für sich selbst verwenden (Eigenstromnutzung).
  • Der Betrieb einer Solaranlage läuft ohne großen Aufwand und macht Sie unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
  • Sie erhalten eine gesetzlich festgeschriebene Vergütung bei der Einspeisung ins Stromnetz - für 20 Jahre garantiert (ab Inbetriebnahme der Solaranlage).

 

Mit unserem Solarrechner können Sie ganz einfach ermitteln, wieviel Sie mit einer Solaranlage (mit und ohne Speicher) pro Jahr einsparen können.

Photovoltaikanlagen bieten zahlreiche Vorteile, die sie zu einer attraktiven Option für die Energieversorgung machen:

  • Kostenersparnis:  Durch die Nutzung von Solarstrom können die Stromkosten erheblich gesenkt werden. Eine PV-Anlage kann sich in etwa 8 bis 9 Jahren amortisieren und langfristig erhebliche Einsparungen ermöglichen.
  • Unabhängigkeit: Mit einer eigenen PV-Anlage wird man unabhängiger von Stromversorgern und steigenden Strompreisen. Ein Stromspeicher kann diese Unabhängigkeit weiter erhöhen, indem er überschüssigen Solarstrom speichert.
  • Wertsteigerung der Immobilie: Häuser mit PV-Anlagen können an Wert gewinnen und lassen sich meist so schneller und zu höheren Preisen verkaufen.
  • Geringer Wartungsaufwand: Solaranlagen sind robust und wartungsarm. Die meisten Module haben eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren.
  • Fördermöglichkeiten: Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme und Zuschüsse, die die Investitionskosten für PV-Anlagen senken können. Wir haben für Sie die aktuellen Förderprogramme zusammengetragen.
Die Solaranlage erzeugt auch bei indirektem Licht Energie. Der Ertrag ist jedoch etwas geringer als bei direkter Sonneneinstrahlung.
  • Zunächst muss die Konstruktion (Tragfähigkeit) des Daches beachtet werden.
  • Sie benötigen etwa eine freie Fläche von 30 m² auf dem Dach.
  • Eine Ausrichtung nach Süden ist optimal.
  • Bestenfalls beträgt der Neigungswinkel des Daches 30-40°.
  • Zudem sollten die Module nicht durch Bäume, Kamine etc. verschattet werden.
Nein, eine Baugenehmigung ist nicht erforderlich. Bei denkmalgeschützten Objekten kann es jedoch Ausnahmen geben.

Die optimale Größe eines Stromspeichers für eine Solaranlage hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Leistung der PV-Anlage und der Stromverbrauch des Haushalts. Hier sind einige allgemeine Richtlinien:

Verhältnis zur Anlagenleistung:

Eine häufig empfohlene Faustregel ist, dass die Speicherkapazität etwa 1 kWh pro installiertem Kilowatt Peak (kWp) der PV-Anlage betragen sollte. Das bedeutet, für eine 5 kWp Anlage wäre ein 5 kWh Speicher sinnvoll.

Jährlicher Stromverbrauch:

Eine andere Methode ist, die Speicherkapazität basierend auf dem jährlichen Stromverbrauch zu berechnen. Hierbei wird oft empfohlen, etwa 1 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch zu planen.

Mit unserem enviaM Energiemanagent können Sie Ihre Solaranlage und den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt bequem überwachen. Sie können mehrere Verbrauchsstellen in Ihrem Haus so steuern, dass sie selbst erzeugten Strom nutzen.
Ja, man kann eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage betreiben. Diese Kombination ist besonders effizient und umweltfreundlich, da die Solaranlage den benötigten Strom für den Betrieb der Wärmepumpe liefert. Wie eine PV-Anlage mit einer Wärmepumpe kombiniert werden kann, erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel.
eine Wallbox kann mit Solarstrom genutzt werden. Wie das funktioniert und auf was Sie achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel Photovoltaik mit Wallbox kombinieren.

kWp ist eine gängige Bezeichnung für die elektrische Leistung von Solaranlagen. kW steht für die elektrische Leistung in Kilowatt, das p für peak (Spitze). kWp gibt die Höchstleistung von Photovoltaikanlagen an. Diese kann jedoch nur unter optimalen Bedingungen erreicht werden.

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in den netzüblichen Dreh-/Wechselstrom um (3x230/ 400V, 50 Hz). So kann der Strom von Haushaltsgeräten genutzt, in Batteriespeichern gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Jede Solaranlage besitzt einen Einspeisezähler. Dieser zählt jede kWh Solarstrom, die ins Stromnetz eingespeist wird. Für diese Solarstrommenge erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber eine Vergütung entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Monokristalline Solarzellen bestehen aus einem einzigen, durchgängigen Siliziumkristall. Diese Struktur verleiht ihnen eine gleichmäßige, dunkle Farbe und sorgt für eine hohe Effizienz bei der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie.

Hier sind einige wichtige Merkmale:

  • dunkelblau-schwarze Oberfläche
  • aus hochreinem, gezogenem Silizium-Einkristall
  • Wirkungsgrad bis zu 20%

Wegen des hohen Wirkungsgrads benötigen monokristalline Solarzellen weniger Platz als polykristalline oder amorphe Solarzellen, sie sind aber teurer als die anderen Modultypen.

Polykristalline Solarzellen, auch als multikristalline Solarzellen bekannt, bestehen aus mehreren Siliziumkristallen, die zusammengefügt werden. Hier sind einige ihrer Hauptmerkmale:

  • blau-marmorierte Oberfläche
  • aus gegossenem Siliziumblock
  • deutlich sichtbare grobkörnige Kristalle (entstehen während des Abkühlens)
  • Wirkungsgrad über 16%

Die Energieproduktion einer PV-Anlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Anlage, dem Standort, der Ausrichtung und den Wetterbedingungen. Im Durchschnitt erzeugt eine Photovoltaikanlage in Deutschland etwa 950 bis 1.100 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr pro Kilowattpeak (kWp) installierter Leistung. Das bedeutet, dass eine Anlage mit einer Leistung von 10 kWp jährlich etwa 9.500 bis 11.000 kWh Strom produziert.

 

So kommen Sie zu Ihrer Solaranlage

1. Unverbindlich Interesse anmelden
Vereinbaren Sie ganz einfach eine telefonische Beratung oder einen Vor-Ort-Termin. Dafür können Sie unseren Solarcheck nutzen.

2. Individuelle Prüfung Ihrer Gegebenheiten
Unsere Experten prüfen Ihr Dach und dokumentieren alle wichtigen Voraussetzungen.

3. Persönliches Komplettangebot erhalten
Sie bekommen ein maßgeschneidertes Angebot, das zu Ihrem Haus und Ihrem Strombedarf passt.

4. Vertrag abschließen
Nach Ihrer Entscheidung schließen Sie den Vertrag mit enviaM ab.

5. Installationstermin vereinbaren
Gemeinsam legen wir einen passenden Termin für die Montage fest.

6. Solaranlage montieren lassen
Das Fachunternehmen installiert Ihre Photovoltaikanlage fachgerecht vor Ort.

7. Fertigstellung und Abnahme
Nach erfolgreicher Installation wird die Anlage geprüft und abgenommen.

8. Persönliche Einweisung erhalten
Ein Fachhandwerker erklärt Ihnen die wichtigsten Funktionen und beantwortet Ihre Fragen.

9. Zweirichtungszähler einbauen lassen
Der zuständige Netzbetreiber installiert den erforderlichen Zähler für Einspeisung und Strombezug.

10. Sonnenstrom nutzen und sparen
Ihre Solaranlage ist betriebsbereit und Sie erzeugen Ihren eigenen Strom.

Die Planung und Umsetzung Ihrer Solaranlage erfolgt durch enviaM oder ein von enviaM beauftragtes Fachunternehmen. So können Sie sich auf eine professionelle und reibungslose Abwicklung verlassen.