Förderung für Solaranlagen und Stromspeicher

KfW Programm Erneuerbare Energien Standard (270)

Wo wird gefördert? 
keine Eingrenzung

Wer ist antragsberechtigt? 
natürliche Personen; private und öffentliche Unternehmen; Vereine, Genossenschaften, rechtsfähige Stiftungen, Zweckverbände; freiberuflich Tätige

Was wird gefördert?
Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien erfüllen, einschließlich der hierfür erforderlichen Planungs-, Projektierungs- und Installationsmaßnahmen: Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen, Batteriespeicher

Förderhöhe:
Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert werden. 
Den individuellen Zinssatz ermittelt die Bank abhängig vom Standorts, wirtschaftlichen Verhältnissen und der Qualität der Sicherheiten.

Art der Förderung:
Finanzierung

Fristende für Förderanträge:
nicht bekannt

Bedingungen:
KfW gewährt die Kredite ausschließlich über Kreditinstitute (Banken und Sparkassen). Antragsteller stellt den Förderantrag bei einem Kreditinstitut seiner Wahl vor Beginn der Vorhabens.
Natürliche Personen und gemeinnützige Antragsteller müssen einen Teil des erzeugten Stroms einspeisen und/oder verkaufen.

SAB Förderung von Stromspeichern - Förderung von Stromspeichern mit/ohne Ladestation

Hinweis: Die Antragstellung muss wegen der Vielzahl von Anträgen, die in kürzester Zeit eingegangenen sind, bereits am 14. Februar 2022 wieder eingestellt werden. Die vom Landesgesetzgeber für das Jahr 2022 zur Verfügung gestellten Mittel sind ausgeschöpft und bereits überschritten worden.

Wo wird gefördert? 

Sachsen

Wer ist antragsberechtigt? 

natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Eigentümer, Pächter oder Mieter von Flächen im Freistaat Sachsen

Was wird gefördert?

Gefördert werden Investitionen für dezentrale, wieder aufladbare, ortsfeste Speicher für elektrische Energie auf Basis der Umwandlung chemischer Energie, mit Ausnahme von Blei-Akkumulatoren, auch in Verbindung mit ortsfester Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Weiter werden Investitionen für dezentrale, ortsfesten Anlage, die elektrische Energie aus Photovoltaikanlagen in thermische Energie umwandelt und speichert gefördert.

Förderhöhe:

Die Zuwendung für konventionelle Stromspeicher: 500 € (Sockelbetrag) + 200 € pro kWh Nutzkapazität (Leistungsbetrag)

Bei der Förderung von Nachrüstsätzen wird kein Sockelbetrag gewährt.

Höchstbetrag: 50.000€ 

Die Zuwendung für die mit Stromspeicher verknüpfte Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge: 400 € pro Ladepunkt AC und 1.500 € pro Ladepunkt DC.

Nur, wenn die Gesamthöhe der Zuwendung mehr als 2.500 Euro beträgt.

Art der Förderung:
nicht rückzahlbarer Zuschuss

Fristende für Förderanträge:
nicht definiert

Bedingungen:

Das Vorhaben muss im Freistaat Sachsen durchgeführt werden.

Mit dem Vorhaben darf erst nach Eingang des rechtsverbindlich unterschriebenen Förderantrags bei der SAB begonnen werden.

Eine Kumulierung mit anderen gleichartigen Förderprogrammen ist ausgeschlossen.

Speicherförderprogramm des Landes Sachsen-Anhalt

Hinweis: Das Förderbudget für die Jahre 2020 und 2021 ist auf Grund der hohen Resonanz mit den bereits vorliegenden Anträgen vollständig ausgeschöpft. Eine Antragsstellung ist nicht mehr möglich. Bitte sehen Sie von Nachfragen ab.

Wo wird gefördert? 
Sachsen-Anhalt

Wer ist antragsberechtigt? 
natürliche Personen, Unternehmen und Mieterstromprojekte

Was wird gefördert?
Gefördert werden die Beschaffung und Errichtung eines Stromspeichers, der mit Strom aus neu zu errichtenden Photovoltaikanlagen auf Dachflächen betrieben wird.
Photovoltaikanlage bis zu einer installierten Leistung von bis zu 30 kWp,  Photovoltaikanlage gemäß Mieterstrommodelle bis zu einer installierten Leistung von 100 kWp

Förderhöhe:
Die Zuwendung beträgt bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 5.000 Euro je Vorhaben.
Die Installation eines Ladepunktes für Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von mindestens 3,7 Kilowatt wird zusätzlich mit einem einmaligen Bonus von bis zu 1.000 Euro gefördert.

Art der Förderung:
nicht rückzahlbarer Zuschuss

Fristende für Förderanträge:
Stichtage für die Antragstellung sind der 18.10.2019, 31.03.2020, und 31.03.2021.
Sofern das Antragsvolumen die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel überschreitet, wird anhand der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anträge entschieden.

Bedingungen:
mind. 10 Jahre Zeitwertersatzgarantie für Batterien, 5 Jahre Zweckbindung, Eigenverbrauchsanteil des Jahresverbrauchs (Autarkiegrad) muss bei mindestens 50 % liegen, Verhältnis von Nennleistung der Photovoltaikanlage zur nutzbaren Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp je 1 kWh betragen
Bewilligungsbehörde ist das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Postfach 200256, 06003 Halle (Saale)

Weitere Informationen
Downloads

Speicherförderung Berlin

Wo wird gefördert? 
Berlin

Wer ist antragsberechtigt? 
Privatpersonen, Unternehmen, juristische Personen (z.B. Vereine) 

Was wird gefördert?
Installation eines Stromspeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden PV-Anlage

Förderhöhe:
Die Förderung beträgt 300 € je Kilowattstunde nutzbarer Kapazität des Stromspeichersystems, Maximal werden 15.000 € pro Stromspeichersystem gewährt
Verfügt der Speicher bzw. das Energiemanagementsystem über eine prognosebasierte Betriebsstrategie, kommt ein Bonus von 300 € hinzu.

Art der Förderung:
nicht rückzahlbarer Zuschuss

Fristende für Förderanträge:
nicht bekannt

Bedingungen:
Verhältnis von Leistung der Photovoltaik-Anlage zur nutzbaren Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp zu 1,0 kWh betragen;Zeitwertersatzgarantie von 10 Jahren auf die Batterie;Einspeisebegrenzung von 50 % am Netzeinspeisepunkt
Grundsätzlich dürfen Vorhaben (Installation  PV-Anlage und Speichers) erst beginnen, wenn Zuwendungsbescheid erhalten 

Speicherförderung in Brandenburg

Hinweis: Der Brandenburger Haushalt 2021 ist von den Auswirkungen der Pandemie geprägt und lässt aufgrund notwendiger Einschnitte keine weitere Fortführung des Kleinspeicher-Programms zu. Eine Beantragung von Fördermitteln ist nicht mehr möglich.

Wo wird gefördert? 
Brandenburg

Wer ist antragsberechtigt? 
natürliche Personen mit selbst genutztem Wohneigentum

Was wird gefördert?
Investitionen in Anlagen zur Speicherung von elektrischer Energie (Stromspeichersysteme), Fördergegenstand ist die Beschaffung und die Installation eines Stromspeichers (auch Hybridspeicher) ab einer Nutzkapazität von 2,0 kWh sowie des zugehörigen (Hybrid-) Wechselrichters, Falle eines Hybridspeichers sind die Ausgaben je Komponente (Speicher und Wechselrichter) im Antrag separat anzugeben

Förderhöhe:
Das MWE bezuschusst mit dem Kleinspeicher-Programm Maßnahmen mit einem Betrag in Höhe von bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Nettoausgaben, maximal jedoch mit 3.000 Euro; die Höhe des Zuschusses richtet sich nach dem Eigenverbrauchsanteil (= Anteil des selbstgenutzten Stroms bezogen auf den Jahresertrag der Photovoltaik-Anlage):
min. 50 % Eigenverbrauch = 30 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 3.000 € je Antragmin. 40 % Eigenverbrauch = 20 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 2.000 € je Antragmin. 30 % Eigenverbrauch = 10 % anteilige Förderung an den zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 1.000 € je Antrag

Art der Förderung:
nicht rückzahlbarer Zuschuss

Fristende für Förderanträge:
31.12.2022
Erste Antragsrunde beendet. Die erste Runde zur Antragstellung im Kleinspeicher-Programm ist mit 500 Anträgen erfolgreich beendet worden. Derzeit werden die Förderanträge geprüft und entschieden.

Bedingungen:
Kunden können mindestens 50 % ihres jährlichen Strombedarfs über Ihre eigene Photovoltaikanlage (PV-Anlage) abdecken (sog. Autarkiegrad). Kunden können mindestens 30 % Ihres eigenerzeugten Stroms selbst verbrauchen.

Weitere Informationen
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Einspeisevergütung für Solaranlagen

Die Einspeisevergütung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt und fördert die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Betreibern von Solaranlagen wird demnach eine Vergütung gezahlt, wenn diese den Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen.

Die Vergütungen werden durch den Zeitpunkt der Inbetriebnahme festgelegt und gelten dann für 20 Jahre plus Restmonate des Inbetriebnahmejahres. Der Vergütungssatz gilt für Anlagen mit bis zu 10 kWp Leistung.

  • ab 1. Mai 2021: 7,69 ct/kWh
  • ab 1. Juni 2021: 7,58 ct/kWh
  • ab 1. Juli 2021: 7,47 ct/kWh
  • ab 1. August 2021: 7,36 ct/kWh
  • ab 1. September 2021: 7,25 ct/kWh
  • ab 1. Oktober 2021: 7,14 ct/kWh
  • ab 1. November 2021: 7,03 ct/kWh
  • ab 1. Dezember 2021: 6,93 ct/kWh
  • ab 1. Januar 2022: 6,83 ct/kWh
  • ab 1. Februar 2022: 6,73 ct/kWh
  • ab 1. März 2022: 6,63 ct/kWh
  • ab 1. April 2022: 6,53 ct/kWh
  • ab 1. Mai 2022: 6,43 ct/kWh
  • ab 1. Juni 2022: 6,34 ct/kWh
  • ab 1. Juli 2022: 6,24 ct/kWh